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Die Oldtimerfamilie 2015 in Wetzikon

Es war unsere elfte Sternfahrt, davon die zehnte (also seit 1995) mit Oldtimern. Aber trotzdem: ordentlich und wirtschaftlich planen war die Grundvoraussetzung für die gelungene Teilnahme!

Mit der Buchung alleine ist eine Sternfahrt natürlich nicht organisiert. Fahrtrouten und Pausen müssen geplant und die Selbstverpflegung geordert werden; die Oldies sind reisefertig zu machen und für die Zeit vor Ort muss für alle Teilnehmer auch ein „Wohlfühlprogramm“ aufgestellt werden.

Mit dabei waren in diesem Jahr außer Eugen Scheifhacken dem ältesten Teilnehmer in Wetzikon auch Luis - mit neun Monaten das jüngste Mitglied unserer Gruppe – insgesamt 22 Frauen und Männer um gemeinsam “Feuerwehrfamilie” zu erleben. 20 davon stammen aus den Löschzügen „In der Wanne“ und „Herne-Mitte“ sowie aus unserer Ehrenabteilung. Zu unserer Gruppe gehört auch wieder der Solinger Kamerad Peter Hoffmannn mit seiner Frau, allerdings diesmal nicht mit dem RKW 10. Mit dabei waren auch wieder Leni und Romy, für die KPZ 2011 bzw. 2013 die „Sternfahrerpatenschaften“ als jeweils jüngstes Mitglied übernommen hatte und - auch in diesem Jahr gerne wieder übernommen hatte.

Von den Oldtimerfreunden Herne fuhr in diesem Jahr nur der „Hüls“ mit um bei der Rundfahrt und dem Festumzug dabei zu sein. Der „JL“ und der Funkbrückenwagen mussten in der Garage bleiben.

Erstmalig mit dabei auch „Horst“, ein über 30 Jahre altes Chemie-Sonder-Löschfahrzeug des Chemiewerks Sasol. Betreut wird dieser Oldie von Kameraden des Löschzuges „Herne-Mitte“. Den Namen Horst hat er von unserem Oberbürgermeister Horst Schiereck bekommen, der das Fahrzeug für symbolische fünf Euro dem Löschzug „Herne-Mitte“ von Sasol abkaufte.

Bevor wir das Hotel in Wetzikon bezogen, verbrachten wir die Tage davor aus Kostengründen in der Rämismühle, einem Selbstversorgerhaus. Dort wurde unter Mitwirkung des „großen Hoppello“ (Zauberkünstler Fritz Hoppe der seine Zauberkiste nzum letzten Mal aus dem Keller holte) auch der achtzigste Geburtstag von Martha Hoppe gefeiert, die bereits seit Ebeltoft 1997 bei den Sternfahrten dabei ist.

Nach wie vor ist unser Kamerad KPZ (Brandoberinspektor a.D. Klaus-Peter Zimmert) der unermüdliche Antriebsmotor bei den Oldies. Denn, wer neben seiner Tätigkeit als Löschzugführer und Oldiefan auch die Gründung einer Jugendfeuerwehr verantwortlich vorangetrieben hat, kann auch als Mitglied der Ehrenabteilung nicht einfach ruhig die Hände in den Schoß legen. Sein Mut, mit alten Löschfahrzeugen an Sternfahrten selbst südlich der Alpen teilzunehmen, ist für die Herner Feuerwehr von herausragender Bedeutung.

Wer mehr wissen will, kann www.Oldtimerfeuerwehr.de anklicken und findet viele wichtige Informationen!

Unterstützung bekommt KPZ, der für den Oldtimerbereich bei der IFSO verantwortlich tätig ist, von seiner Frau Silvia und Heinrich Lakomy vom Löschzug Mitte, die ebenfalls beide auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen können.

Zu Recht freuten wir uns mit Spannung auf unsere „Jubiläumssternfahrt“ denn die gute Stimmung in der Gruppe vor Ort war der Lohn für die umfangreiche Vorbereitung. Nicht zu vergessen, dass neben dem offiziellen Sternfahrt-Programm wie die Eröffnungsfeier, die Oldtimerrundfahrt, der Festumzug und die Delegiertenversammlung zählten, Silvia für uns zwei grandiose Ausflüge gebucht hatte. Erst ging es zur Bootsfahrt und zum Stadtbummel nach Rapperswil am Zürichsee und danach in die Glarner Alpen. Dort hatte sie für uns - außerhalb der Saison - eine Seilbahnfahrt und ein traditionelles Essen auf einer extra geöffneten Hütte organisiert. Wohlgemerkt: nur für uns!

Ergänzend zum umfangreichen Fotomaterial (hier natürlich nur ein kleine Auswahl) wurde natürlich wieder von MSF-TV „unser offizieller“ Sternfahr-Film produziert, mittlerweile ist es auch der zehnte Bericht vom „mittendrin“ und nicht „nur vom dabei“.

Es waren – kurz zusammengefasst - erlebnisreiche Tage in der Schweiz

Die nächste Sternfahrt führt uns im Jahr 2017 nach Sonderborg in Dänemark. Auch hierfür laufen selbstverständlich schon jetzt wieder die ersten Vorbereitungen.

Denn wie sagt der erprobte Sternfahrer:

Nach der Sternfahrt ist vor der Sternfahrt!



Unsere Jubiläumssternfahrt war die zehnte gemeinsame Sternfahrt der Oldtimerfreunde Herne. Sie führte uns im Jahr 2013 nach Sankt Kanzian am Klopeiner See in Österreich.

Die 26 Sternfahrerinnen und Sternfahrer sind mit ihren drei Oldtimern von der Feuerwehr Herne am Montagabend gesund und ohne Fahrzeugausfälle von der 20.Internationalen Feuerwehrsternfahrt nach Sankt Kanzian am Klopeiner See in Österreich zurückgekehrt. 

Zum zehnten Mal nahm die Gruppe aus den Löschzügen In der Wanne, Herne- Mitte und_Eickel mit Oldtimern an der alle 2 Jahre stattfindenden Sternfahrt der Feuerwehren aus ganz Europa unter der bewährten Führung von Brandoberinspektor  a.D. Klaus-Peter Zimmert teil.  
Mit dabei waren auch diesmal wieder Kameradender Ehrenabteilung, zwei Kameraden aus Solingen mit dem Magirus Rüstkranwagen RKW10 von 1959, Frauen der mitreisenden Feuerwehrkameraden und mit gerade mal neun Monaten die wohl jüngste offiziell angemeldete Sternfahrtteilnehmerin.

Die Oldtimerfreunde Herne, die in SanktKanzian für die zehnte Teilnahme in Folge von der IFSO (Internationale Feuerwehr Sternfahrt Organisation) im Rahmen der Delegiertenversammlung geehrt wurden, waren insgesamt acht Tage unterwegs. Auf der Hinfahrt wurde eine Zwischenübernachtung in Allershausen eingelegt, bei der Rückreise übernachtete die Gruppe in Diepersdorf.
Vorher hatten die Oldtimerfreunde allerdings die Gelegenheit genutzt, eine Schifffahrt auf der Drau zu unternehmen.Auch die kameradschaftlichen Kontakte zur Feuerwehr Peratschitzen kamen nicht zu kurz.
Bei einem gemütlichen Abend im Feuerwehrgerätehaus Peratschitzen wurden für alle Teilnehmer frische Reibekuchen gebraten, welche in dieser Form am Klopeiner See allerdings eher unbekannt waren aber sehr gut ankamen. 
Vor Ort nahmen die Oldtimerfreunde im Rahmen des offiziellen Programms an der Eröffnungsfeier und der Feuerwehrparade mit vielen Teilnehmern und annähernd 100 Oldtimern am Samstag teil. Dem Festumzug war eine rund 100 Kilometer lange Oldtimerrundfahrt vorangegangen, die durch das Jaun- und Rosental mit Zwischenstopp in Ferlach führte.

Nach vier ereignisreichenTagen endete am Sonntag, den 26.05.2013, die 20. Internationale Feuerwehr-sternfahrt in Sankt Kanzian am Klopeiner See.
Am Sonntag schloss die Sternfahrt mit dem Festgottesdienst und der feierlichen Übergabe der Sternfahrerfahnean die Kameraden der Feuerwehr Wetzikon-Seegräben.

Wir danken den Organisatoren für eine gelungene Sternfahrt und freuen uns auf ein Wiedersehen 2015 in Wetzikon in der Schweiz. 

Die Vorbereitungen hierfür laufen schon wieder auf vollen Touren. Quartier wurde gebucht, die Vorbesichtigung erfolgt im September 2013.

Getreu unserem Motto: "Nach der Sternfahrt ist vor der Sternfahrt."







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